Asset Liability Management:
Transparenz und integrierte Risikosicht – der Schlüssel zum Erfolg
Die Anforderungen an das Asset Liability Management haben sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Der dispositive Erfolg aus dem Zinsgeschäft spielt zwar noch immer eine entscheidende Rolle. Doch eine ausschließliche Fokussierung auf das Thema Zinsänderungsrisiko greift deutlich zu kurz.
Eine geeignete Steuerungsphilosophie muss gleichzeitig die Kurs, Währungs- und Volatilitätsrisiken berücksichtigen und eine enge Verzahnung zur Liquiditätsrisikosteuerung und Bilanzplanung ermöglichen. Die Risikoart Liquidität wird - nicht zuletzt aufgrund der Ereignisse der Finanzmarktkrise - als signifikante Ertrags- und Risikoquelle gesehen.
Für eine effiziente Steuerung dieser Risikoarten werden detaillierte und transparente Informationen bezüglich der aktuellen Situation und zukünftiger Chancen und Risiken benötigt. Steuerungsmaßnahmen müssen in allen Bereichen durchleuchtet und analysiert werden.
Folgende Aspekte müssen berücksichtigt werden:
- Transparenz über die aktuelle Risiko- und Ertragssituation
- Analyse zukünftiger Risiko- und Ertragssituationen
- Transparenz über die Aufteilung von Margen- und Treasuryergebnissen
- Integrierte Betrachtung von Handlungsmaßnahmen
- Integrierte Messung von wertorientierten und periodenorientierte Ergebnissen
- Enge Verzahnung der Marktpreis- und Liquiditätsrisiken
- Enge Verzahnung der Liquiditätsrisiken und der Bilanzplanung
- Integration des ALM in die Asset Allokation und Risikotragfähigkeit
Wir unterstützen Sie bei Ihrem Asset Liability Management
Mit unserer langjährigen Erfahrung im Treasury und ALM unterstützen wir Sie mit zielgerichteten Lösungskonzepten - vom Management der Marktpreisrisiken über die Steuerung der Liquiditätsrisiken bis zur Integration in die Gesamtunternehmenssteuerung.


