Aktuelle Fachartikel

Wissen und Erfahrungen rund um unsere Themen

Digitalisierung nicht auf Umgang mit Fintechs reduzieren

Autor: Dr. Frank Schlottmann

Quelle: Betriebswirtschaftliche Blätter | Kolumne 02/17: Transformation

 

Sparkassen und Banken in Deutschland müssen sich mit der Digitalisierung und den Fintech-Wettbewerbern auseinandersetzen. Das ist Konsens in der Branche. Allerdings fehlt beinahe jedem fünften Institut bisher ein digitales Rezept, fürchtet
BBL-Kolumnist Dr. Frank Schlottmann. Niedrigzins und Regulierungsflut blockieren zudem häufig Projektbudgets und Ressourcen.

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Erhöhung der Schätzgenauigkeit durch Verbinden von empirischen und parametrisierten Schätzverfahren

Autoren: Dieter Ebhart, Michael Gwinner, Alexander Hick und Gagik Mayilyan

Quelle: NEWS 02/2017

 

„Was man nicht misst, das kann man nicht steuern“. Dieses Zitat von Peter Drucker, einem Pionier der modernen Managementlehre, lässt sich auch auf die Softwareentwicklung übertragen. Um den Gesamtaufwand eines Projektes zu ermitteln, gibt es prinzipiell zwei Möglichkeiten.

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Sicherheit und Transparenz statt Gewinnmaximierung - Wachsende Anforderungen an das Kapitalmarktgeschäft

Autor: Dr. Stefan Naumann

Quelle: NEWS 02/2017

 

Der Regulierungsdruck auf das europäische Kapitalmarktgeschäft ist hoch. Das Credo lautet Sicherheit und Transparenz statt Gewinnmaximierung. Dafür hat das Europäische Parlament eine Reihe von Regulierungsvorschriften auf den Weg gebracht. Für Banken heißt das, sich in einem kleiner werdenden und immer stärker regulierten Handlungsfeld orientieren und bestehende Geschäftsmodelle an die aktuellen Gegebenheiten anpassen.

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Einführung des LCR-Planers und seine Verwendungsmöglichkeiten

Autoren: Dr. Sven Heumann und Alexander Kregiel

Quelle: NEWS 02/2017

 

Seit Einführung der Meldepflicht für die Liquiditätsdeckungsquote LCR (Liquidity Coverage Ratio) zum 1. Oktober 2015 ist in der Bankenlandschaft viel passiert. Neben zahlreichen Gesprächen und Diskussionen in den einzelnen Instituten sind auch diverse individuelle Eigenlösungen zur Berechnung und insbesondere zur Planung und Vorschau der LCR entstanden.

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IRRBB-konformes Management der Zinsänderungsrisiken mit THINC - Standardlösung für Standardanforderungen

Autoren: Rainer Alfes und Regina Galm

Quelle: NEWS 02/2017

 

In der NEWS 01/2017 haben wir dargestellt, welche Anforderungen Banken und Sparkassen durch die aktuellen Veröffentlichungen der Aufsicht zu IRRBB, dem Zinsänderungsrisiko im Anlagebuch, erfüllen müssen. Der Artikel beleuchtet die Anforderungen der EBA, deren Anwendung für deutsche Institute voraussichtlich im 3. Quartal 2017 durch ein Rundschreiben der BaFin präzisiert wird. Zum anderen stellte er den Standard BCBS 368 des Baseler Ausschusses vor, der wahrscheinlich bis zum Jahr 2020 in wesentlichen Teilen über die geplante EU-Verordnung CRR II und die Richtlinie CRD V in europäisches Recht umgesetzt werden wird.

Der vorliegende Artikel greift diese Anforderungen an die Messung und Steuerung des Zinsänderungsrisikos im Anlagebuch auf und zeigt, wie THINC als Standardlösung für das Risikomanagement diese IRRBB-Anforderungen schon heute softwareseitig weitgehend abdeckt.

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BI-Architekturen der Zukunft - Teil II: Selfservice-BI und eine BI-Architektur ohne klassisches Data Warehouse

Autoren: Rita Hennig und Mathis Manz

Quelle: NEWS 02/2017

 

Im ersten Teil der Artikelreihe über BI-Architekturen der Zukunft haben wir die Dauerbrenner-Themen (Near-)Realtime und Analytic Excellence beleuchtet. Doch es gibt noch mehr Aspekte und Ideen, um die Möglichkeiten der klassischen Drei-Schichten-Data-Warehouse-Architektur zu erweitern.

 

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Einführung von bankplanung.punkt bei der Sparkasse Mittelholstein AG

Autor: Sven Henke

Quelle: NEWS 02/2017

 

Vielschichtige Wirkungszusammenhänge und die Aggregation heterogener Datenquellen macht den jährlichen Gesamt - bankplanungsprozess für Institute zu einer Herausforderung. Strategische, betriebswirtschaftliche und aufsichtsrechtliche Nebenbedingungen sind im Rahmen der Gesamtbankplanung zwingend einzuhalten. Mit einem die Komplexität reduzierenden Planungsprozess soll das transparente Zusammenspiel von Gesamtbank, Geschäftsfeld, Vertrieb und Kennzahlen erreicht werden. Die Sparkasse Mittelholstein AG hat sich in diesem Zusammenhang für die Lösung bankplanung.punkt und ein gemeinsames Umsetzungsprojekt entschieden.

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Kernbestandteile einer kontinuierlichen Delivery Pipeline - Gemeinsam: schneller, besser, sicherer!

Autor: Erik Benedetto

Quelle: NEWS 02/2017

 

Nachdem in der NEWS 01/2017 der Konflikt zwischen Softwareentwicklung und Betrieb sowie Lösungsmöglichkeiten dieses relevanten Themas untersucht wurden, legt dieser Artikel den Fokus auf die Begriffe DevOps, Continuous Integration, Continuous Delivery und Continuous Deployment und die Bausteine einer kontinuierlichen Delivery Pipeline.

 

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